Praxisbezug: Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Schulleistung. Mit einer eigenen Klassenumfrage und etwas Korrelationsrechnung lässt sich der Effekt auch in der eigenen Klasse sichtbar machen — und zur DAK-Studie ins Verhältnis setzen.
Recherchieren Sie die DAK-Gesundheitsstudien zum Schlafverhalten Jugendlicher (typische Schlafdauer, Schlafstörungen). Stellen Sie die recherchierten Vergleichswerte als Säulendiagramm dar.
Führen Sie eine anonyme Klassenumfrage durch: Schlafdauer Mo–Fr (Stunden), freiwillig grobe Notenkategorie statt exakter Note, „Müdigkeit in der Schule“ (Skala 1–5). Mindestens 15 Antworten.
Erstellen Sie ein Streudiagramm Schlafdauer vs. Durchschnittsnote. Beschreiben Sie den sichtbaren Zusammenhang.
Berechnen Sie Mittelwert und Standardabweichung der Schlafdauer in Ihrer Klasse. Vergleichen Sie mit der DAK-Empfehlung (ca. 8–10 h).
Diskutieren Sie kritisch: Korrelation ≠ Kausalität. Welche Drittfaktoren könnten den Zusammenhang erklären (z. B. Smartphone-Nutzung)?
Die Registrierung und der Upload laufen über eure persönliche Themenseite. Ihr kommt dort per QR-Code oder mit dem Kurzcode vom QR-Zettel über die Startseite hinein.