Praxisbezug: Mobbing — heute auch zunehmend „Cybermobbing“ — betrifft je nach Studie 15–35 % aller Schülerinnen und Schüler. Die JIM-Studie und WHO-Erhebungen liefern saubere Daten nach Alter, Geschlecht und Plattform.
Recherchieren Sie die Mobbing-Prävalenz an deutschen Schulen (z. B. JIM-Studie oder PISA-Modul „Schulwohlbefinden“). Stellen Sie die aktuelle Prävalenz als Säulendiagramm dar.
Erstellen Sie eine Vierfeldertafel: Geschlecht × „in den letzten 6 Monaten gemobbt“. Berechnen Sie die bedingten Wahrscheinlichkeiten für Jungen und Mädchen.
Vergleichen Sie „klassisches“ Mobbing und Cybermobbing. Stellen Sie die Geschlechterverteilung als gruppiertes Säulendiagramm dar.
Stellen Sie die Entwicklung der Cybermobbing-Prävalenz über die letzten 10 Jahre als Liniendiagramm dar.
Diskutieren Sie kritisch: Selbstauskunft als Datenquelle — welche Verzerrungen gibt es? Was bedeutet die hohe Dunkelziffer?
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